Prävention für Anfänger

den Körper stärken und Verletzungen vorbeugen

dieser beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Firma Sensa by Hübner entstanden = Werbung

 

Als mich die liebe Lisa Marie vor ein paar Wochen per Mail kontaktierte, konnte ich mit dem Namen der Firma Sensa by Hübner erstmal nicht viel anfangen. Oder sagen wir es wie es ist: Gar nix. Fahrzeuggelenksysteme, Kunststoffprodukte und Terahertz-Technologie sind einige Produktbereiche des Unternehmens, wie meine Internetrecherche ergab. Es handelt sich also eigentlich um einen Konzern für Übergangslösung aus Kunststoff, bspw. In Flugzeugen oder Bussen, sowie deren Instandhaltung. Dass die Firma auch im Bereich Medizintechnik sehr gut aufgestellt ist, hat mich aufhorchen lassen und passt auch zu der Sache, in deren Zeichen Kontakt mit mir aufgenommen wurde.

 

Die Sparte Sensa by Hübner beschäftigt sich mit einem Thema, dass bei mir als Medizinstudentin im Praktischen Jahr besonderes Interesse geweckt hat: Rehabilitation und Prävention. Während der normale Freizeitsportler damit erst in Kontakt kommt, wenn eine Verletzung oder ein Unfall ihn aus dem Training gerissen hat- wird einem als Mediziner schon sehr früh im Studium die Relevanz dieser Aspekte im Alltag verdeutlicht. Eigentlich ist ja auch der Sport, den ich wie viele von euch liebe und praktiziere, nichts anderes als Prävention. Ausdauersport schützt vor Herz- Kreislauf und Gefäßerkrankungen, Depressionen und so vielem mehr, das man lieber nicht bekommen möchte.

 

Ich habe mich also mit Lisa-Marie und ihrem Kollegen getroffen, die zwei sind extra aus Kassel angereist um mir die drei Produkte vorzustellen, die ihr Unternehmen entwickelt hat, um Sportlern, aber auch Kindern, Kranken und allen anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, an ihrer Balance, Tiefenmuskulatur und Koordination zu arbeiten.

 

Was mich vor allem begeistert, und auch dazu bewegt hat, mit der Firma zusammenzuarbeiten und Euch hiermit die Produkte vorzustellen, ist, dass es einfach mal was ganz anderes ist. Ich meine Hantelbänke, Fitnessbänder und Balanceboards kennen wir alle. Die drei Teile, die ich Euch in diesem Artikel vorstelle, sind aber einfach irgendwie anders. Praktischer, cooler, weitergedachter.

 

 

Der Movisensa Orbit: ist ein Ring, in dem eine Stahlkugel rotiert. Um ihre Fliehkraft auszugleichen, muss die Haltemuskulatur und das sensomotorische System arbeiten.

 

Das sagt Sensa: schult Gleichgewichtssinn, Stabilität und korrekte Muskelaktivität, fördert Bewegungssicherheit, verbessert die Wirbelsäulenstabilität und optimiert die Koordination.

 

Das sagt Marie: ein paar Anläufe habe ich gebraucht, bis ich die Kugel so richtig in Bewegung bringen konnte. Wenn man den Bogen einmal raushat, merkt man aber tatsächlich, wie der Körper in der Tiefe alles anspannen muss, um sich selbst still und die Kugel in Bewegung zu halten. Mittlerweile hänge ich fünf Minuten mit dem Ring an jedes Krafttraining dran- Tiefenmuskulatur wird nämlich bei Push-Ups and Squats definitiv zu wenig beansprucht!

 

 

Terrasensa: Das sind Bodenplatten, mit denen ihr Euch Euren eigenen Trainingspfad erstellen könnt. Eine Platte allein reicht aber auch erstmal, um mit ihrer unebenen Oberfläche Euer Gleichgewicht zu trainieren

 

Das sagt Sensa: schult Stabilität, propriozeptive Wahrnehmung  und dient der Sturz- und Verletzungsprävention

 

Das sagt Marie: Für mich als Läuferin irgendwie das Produkt, das mich auf Anhieb am meisten angesprochen hat. Ich meine man läuft einfach über die Platten, steht einfach nur oder macht noch ein paar Yoga-Übungen im Stand- und nebenbei trainiert man die gesamte Muskulatur von Fuß bis Rumpf- einfach weil der Körper ganz unbewusst die Unebenheit der Platte ausgleich. Gerade, da wir als Läufer Knie-, Hüft-, und Fußprobleme kennen und wissen, wie all das gerne in Verbindung miteinander steht, ist das ein perfektes Mittel für die Verletzungsprophylaxe. Auch Menschen mit Fersensporn oder Plantarfasziitis werden sich hiermit was Gutes tun. Noch besser ist natürlich man bekommt weder das Eine, noch das Andere- Thema Prävention. Dafür finde ich diese Platten klasse.

 

 

Variosensa Board: Ein Trainingsboard mit variablen Füßen, also sowohl als kippendes Trainingsboard, als auch als fester Untergrund nutzbar.

 

Das sagt Sensa: schult Gleichgewicht und Stabilität, trainiert die Bewegungskontrolle, stärkt Propriozeption und Sensomotorik.

 

Das sagt Marie: Cooles Teil! Natürlich ist ein Trainingsboard eine feine Sache, erst Recht wenn man den Schwierigkeitsfaktor durch Versetzen der Füße beliebig variieren kann. Ich nutze das Brett aber auch richtig gerne als Untergrund für Crunches und Rower- es ist nämlich weder hart noch weich, sondern passt sich dem Körper perfekt an. Wer kennt das nicht, bei Sit-Ups kann man gar nicht genug Kissen untern Poppes legen, das Steißbein schmerzt trotzdem irgendwann. Damit hab ich keine Probleme mehr, ich mache sie einfach auf dem Variosensa Board!

 

 

Alle Produkte haben übrigens noch einen gemeinsamen Benefit: sie sind allesamt hautmedizinisch vollkommen unverdächtig und unempfindlich gegenüber Desinfektion und Reinigung. Ich hab ja gesagt, sie kommen von einem Kunststoffspezialisten und außerdem sind die Produkte bereits in zahlreichen Rehaeinrichtungen und Krankenhäusern sowie beim Phsysiotherapeuten in Benutzung.

 

Ich finde es super, dass man auf diese Weise nicht nur an der eigenen Fitness arbeiten, sondern im besten Fall auch den Weg zum Physiotherapeuten vermeiden kann- wo wir wieder beim Thema Prävention wären.

 

Habt Ihr Erfahrungen damit? Schreibt es mir in die Kommentare.

 

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