Milchmädchenrechnung?

warum es sinnvoll ist, Pflanzenmilch selbst herzustellen

ich verlinke euch mein gerät. deshalb Werbung.

 

Warum pflanzliche Milch?

 

Diese Frage lasse ich hier mal unbeantwortet. Dass immer mehr Menschen aus ökologischen, tierrechtlichen oder gesundheitlichen Gründen auf pflanzliche Alternativen zur Kuhmilch zurückgreifen, kann ich persönlich aber nur befürworten.

 

Wer meint, dass man pflanzliche Milch nicht pur trinken kann, sollte zumindest mal versuchen, bei Porridge, Milchreis und Co auf Kuhmilch zu verzichten. Und im Kaffee machen sich sämtliche Barista Sorten (diverser Marken) prima, die sich im Übrigen auch klasse aufschäumen lassen. Pro-Tip am Rande:  erst die Milch in die Tasse, dann pflanzliche Milch dazugeben. So verhindert ihr, dass etwas ausflockt.

 

Was spricht nun aber dafür, die pflanzliche Milch selbst zu machen?

 

Ihr wisst, was drinsteckt. Und zwar keine genmanipulierten Soja- oder Getreideprodukte. Ihr könnt Eure Milch in 100% Bioqualität herstellen, ohne dafür ein Vermögen zu bezahlen.

 

Ihr spart Unmengen an Verpackungsmaterial. Pflanzliche Milch kann man leider selten in Flaschen kaufen. Eure selbstgemachte Pflanzenmilch könnt ihr einfach in Glasflaschen in den Kühlschrank stellen, die dann ausspülen und wiederverwenden.

 

Ihr könnt die ganze Vielfalt pflanzlicher Milch erkunden und Euren Favoriten (Dinkel, Reis oder vielleicht Cashew?) finden, ohne in einen Bioladen oder den nächsten großen Supermarkt zu reisen.

 

Braucht man dafür einen Pflanzenmilch-Bereiter? Sicher nicht. Rezepte, wie es ohne geht, findet ihr zu Hauf im Internet. Geht auch. Ich bin dafür aber ehrlich gesagt immer zu faul gewesen.

 

Habe vielleicht alle paar Wochen mal Milch selbstgemacht und sonst immer gekauft.

 

Seid ich den Veganstar habe, mache ich jede Woche Milch für meinen täglichen Gebrauch. Einfach nach Rezept Sojabohnen (kaufe ich im Asialaden), Dinkel oder gerne auch mal Haferflocken (ok- ich steh auch auf Mandeln) hineingeben, Programm auswählen und das Gerät übernimmt den Rest. Wer es süßer mag (ICH) wirft noch ein zwei Datteln hinein. Dann legt der Veganstar los.

 

Erwärmt, weicht ein, püriert. Weicht ein, püriert usw.

 

Ihr gießt das ganze hinterher durch ein Sieb in Eure Flasche und fertig.

 

Klar, kostet das Gerät ein bisschen was-wenn man bedenkt wieviel man für den Liter Pflanzenmilch aber regelmäßig zahlt ist das ein fairer Deal wie ich finde. Und außerdem eine Investition in Richtung Nachhaltigkeit.

 

 

 

Trinkst Du regelmäßig Pflanzenmilch?

 

Hast Du mal versucht, sie selbst zu machen?

 

 

 

weitere Infos zu dem Produkt, das ich verwende : Veganstar von Vital 100

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